Das Team...

...sind Ihre Mitarbeiter...

…denn die kennen sich aus. Sie

  • können im Projekt lernen und sich entwickeln,
  • akzeptieren die Ergebnisse, weil sie sie selbst erarbeitet haben,
  • sind besser auf die Umsetzung vorbereitet, weil sie ihre Ziele und Maßnahmen selber definiert haben, und sie
  • bilden eine nachhaltige Ressource für das Unternehmen, auch wenn das aktuelle Projekt beendet ist.

Und es entsteht keine Parallelwelt aus Berater-Standards. On top: Der Einsatz eigener Ressourcen macht das Projekt sehr viel kostengünstiger.

Nicht nur ein Problem lösen, sondern nachhaltig Problemlösungsfähigkeit verbessern.

Das Controlling spiegelt die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und seiner einzelnen Bereiche in einem Berichtswesen. Das Controlling hat mit allen Funktionen des Unternehmens Berührungspunkte und erfordert ausgeprägte analytische Fähigkeiten. Häufig ist das Controlling auch mit Projektarbeit vertraut. Deshalb bietet sich das Controlling als natürlicher Ausgangspunkt für eine innerbetriebliche Beratungstätigkeit und als „Operationsbasis“ für ein „Bereit für Chancen“-Projekt an. In Abstimmung mit der Geschäftsleitung und abhängig vom Themenschwerpunkt wird das Projektteam um Mitarbeiter aus anderen Bereichen erweitert.

Die Mitarbeiter sollten nicht nur nach ihrer Expertise für das Projekt ausgesucht, sie sollten auch im Projekt wachsen können und wollen. Das Projekt gibt Mitarbeitern die Möglichkeit, ins Rampenlicht zu treten und zu zeigen, was sie können. Deshalb ist die Einbindung der Personalentwicklung bei der Zusammenstellung des Projektteams hilfreich.

Die Vorgehensweise im Projekt wird gemeinsam mit dem Team entwickelt. Selbstverständlich stehen methodische Standards zur Verfügung, um dem Team auf die Sprünge zu helfen; grundsätzlich sollte das Vorgehen von den Mitarbeitern entsprechend den spezifischen Anforderungen des Unternehmens erarbeitet werden. Selbstverständlich gibt es immer Zeit, auf Hintergründe und Zusammenhänge einzugehen und für die Mitarbeiter „Punkte zu verbinden“. Im Bedarfsfall werden Training-Sessions eingebaut.

Am Ende des Projekts sollten nicht nur Verbesserungsziele und Maßnahmenplan stehen, sondern auch der Grundstein für zukünftige Projektarbeit gelegt sein, sei es in Form eines reaktivierbaren Teams oder sogar als stehende Task Force.

Bereit für Chancen!

Interesse geweckt? Ich unterstütze Sie gerne beratend oder interimistisch.
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

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